Monday, May 20th 2013, 7:04pm UTC+2
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Quoted
Rund sechs Millionen Mark (etwa 3,1 Millionen Euro) gehen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) im Jahr durch Schwarzfahrer verloren. Um dieses Problem besser angehen zu können hat die BSAG im Oktober 2000 zusammen mit der Sicherheitsfirma Elko das Unternehmen Bremer Service Team (BST) gegründet. Seitdem kontrollieren die zumeist uniformierten Mitarbeiter des BST die Fahrgäste. Die Kontrollen wurden verstärkt. Das Resultat: Im Jahr vor der Gründung des neuen Unternehmens wurden rund 23 000 Schwarzfahrer erwischt. Seitdem die 59 BST-Mitarbeiter verstärkt kontrollieren, konnten sie nahezu doppelt so viele Personen ohne gültige Fahrkarte aufschreiben. Rund vier Prozent der Fahrgäste haben keine Fahrkarte. Wichtig zu wissen: Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und kann strafrechtlich verfolgt werden. Das heißt, theoretisch können Personen, die ohne gültigen Fahrausweis in Bussen und Bahnen erwischt werden, bei Nichtbezahlen der Strafe ins Gefängnis wandern.
Ich frage mich wo die restlichen gut 50 Bst-Mitarbeiter hin??Seitdem die 59 BST-Mitarbeiter verstärkt kontrollieren